


Es begann vor vielen, vielen
Jahren, da habe ich mich im katalanischen Tarrega auf einem der dort
jährlich
stattfindenden Straßentheaterfestivals mit dem Theatervirus
infiziert.
Seit 8 Jahren spiele ich
Theater und habe TheaterKristall und Theater Schulz & Company mit aus der Taufe gehoben.
Die
erste Rolle,
an die ich mich gern erinnere war der „menschliche
Gedanke“
in Calderon de la Barcas Stück: Balthasars Nachtmahl. Dann
folgten:
Ehefrau und
Theaterdirektorin in Einaktern von Miguel Cervantes: Der
Scheidungsrichter und
das Wundertheater.
Mode, Zauberin,
Kobold und Kalenderverkäuferin in Giaccomo Leopardis
Einaktern operetti morali:
Mode und Tod, Zauberin und Teufel, Kobold und Gnom,
Kalenderverkäufer und
Passant.
Die Mutter im
Heiratsantrag und die Witwe Elena Popova im Bären, beide
Stücke von Anton
Tschechov.
Mary Burne in
Kesselflickers Hochzeit von John M. Synge.
Die Mutter in
Lew Tolstois: Er ist an Allem Schuld (Alles kommt von ihm).
Letztes Jahr ging
es mit "Vergessene Stimmen – Kabarett der frühen
Jahre" auf die Bühne,wo ich die Ehre hatte u.a. die Conférencieuse
zu
spielen.
Dieses Jahr werde ich mich als aufgeregte Baronin, als strenge Gerichspräsidentin und höchst arbeitsunwillige Sekretärin auf die Bühne begeben. Viel Spaß bei "Hilfe - der Amtsschimmel trabt."
Mit Karl Schulz und Hildegard van de Braak kann man
mich auch im Aachener Wald als Mode, Zauberin, Kobold
Kalenderverkäuferin aus den Büschen springensehen.
http.//theater-schulz-und-company.de
Es sieht so aus als ob mich
der Theatervirus auch noch eine Weile im
Griff haben wird.
Meine Passion? Zuschauer!
Meine Hoffnung? Den Zuschauern
eine Freude bereiten.





